Heimat für alle – Sozial. Bodenständig. Mutig.

Ein Landkreis, der zusammenhält.

Wir treten an für den Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab und allgemein eine Nordoberpfalz, die niemanden zurücklassen.

In Zeiten großer Umbrüche reicht ein bloßes „Weiter-so“ nicht mehr aus. Heimat ist für uns mehr als Folklore; Heimat bedeutet Sicherheit, soziale Geborgenheit und eine Daseinsvorsorge, die funktioniert – für die junge Familie genauso wie für Senioren.

1. Gesundheit & Pflege: Unser Krankenhaus gehört uns!

Gesundheit ist ein Menschenrecht und keine Ware. Wir stehen für eine rekommunalisierte Gesundheitsversorgung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

  • Stopp dem Kliniksterben: Wir fordern eine Bestandsgarantie für die Kliniken Nordoberpfalz. Eine weitere Zentralisierung, Privatisierung oder Schließung von Fachabteilungen lehnen wir entschieden ab. Die wohnortnahe Versorgung rettet Leben.
  • Kommunale Ärztezentren (MVZ) als Jobmotor: Wo niedergelassene Ärzte fehlen, muss der Landkreis Verantwortung übernehmen. Durch kreiseigene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) schaffen wir attraktive Anstellungen für junge Medizinerinnen und Mediziner, die das wirtschaftliche Risiko einer eigenen Praxis scheuen. So sichern wir die Hausarztversorgung auf dem Land.
  • Gute Arbeit im Krankenhaus: Qualität in der Pflege fängt beim Personal an. Wir setzen uns dafür ein, dass ausgegliederte Bereiche wie Reinigung und Küche wieder direkt beim Klinikum angestellt werden (Rekommunalisierung). Das bedeutet: Tariflohn statt Lohndumping.
  • Würdevolles Altern: Wir initiieren ein Investitionsprogramm „Daheim statt Heim“, das den barrierefreien Umbau von Wohnungen bezuschusst. Zudem brauchen wir kommunale Pflegestützpunkte in den Gemeinden zur Beratung und Entlastung pflegender Angehöriger.

2. Wohnen & Soziales: Niemanden zurücklassen

Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Der Markt allein regelt dies nicht zum Wohle der Menschen. Wir müssen die Werkzeuge nutzen, die wir bereits haben.

  • Wohnungsbau-Offensive durch die Kreis-GmbH: Wir haben im Landkreis bereits Strukturen wie die Wohnungsbau-GmbH (z.B. in Eschenbach), die jedoch weit unter ihren Möglichkeiten bleiben. Wir wollen diese Gesellschaften aus dem „Dornröschenschlaf“ wecken und rekapitalisieren. Ihr Auftrag muss lauten: Bauen statt nur verwalten.
  • Werkswohnungen und Barrierefreiheit: Die Kreis-GmbH soll gezielt bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in allen Gemeinden schaffen. Ein Schwerpunkt soll auf modernen Werkswohnungen für Pflegekräfte und Auszubildende liegen, um Fachkräfte in der Region zu halten.
  • Nordoberpfalz-Pass: Kulturelle Teilhabe darf nicht am Geldbeutel scheitern. Wir führen einen Sozialpass ein, der Menschen mit geringem Einkommen signifikante Ermäßigungen für öffentliche Einrichtungen (Schwimmbäder, Museen, ÖPNV) gewährt.
  • Härtefallfonds Energie: Niemand soll im Dunkeln oder Kalten sitzen. Wir richten einen kommunalen Härtefallfonds ein, der einspringt, wenn Renten oder Sozialleistungen die explodierenden Nebenkosten nicht mehr decken. Stromsperren wollen wir abschaffen.

3. Transparenz & Beteiligung: Gläserner Kreistag

Politik darf keine „Geheimwissenschaft“ sein. Wir wollen das Vertrauen in die Demokratie durch radikale Transparenz stärken.

  • Live-Stream und Mediathek: Öffentliche Kreistagssitzungen sollen live ins Internet übertragen und dort abrufbar sein. So kann sich jeder Bürger ein Bild von der Debatte machen, ohne vor Ort sein zu müssen.
  • Transparenz-Register: Wir fordern die Offenlegung von Interessenkonflikten. Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wer Einfluss auf politische Entscheidungen nimmt.
  • Geloste Bürgerräte: Bei kontroversen Großprojekten setzen wir auf „Bürgerräte“, deren Mitglieder per Losverfahren aus der Bevölkerung bestimmt werden. Ihr Votum soll politisches Gewicht haben, um Entscheidungen auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen.

4. Digitale Verwaltung: Das Amt als Dienstleister

Digitalisierung muss das Leben vereinfachen. Unser Ziel ist eine Verwaltung, die proaktiv für die Bürger da ist.

  • Effizienz durch „Once-Only“-Prinzip: Daten, die einer Behörde bereits vorliegen, dürfen nicht erneut abgefragt werden. Die Ämter müssen sich (unter Einhaltung des Datenschutzes) vernetzen, damit der Bürger nicht der Bote zwischen den Behörden ist.
  • Antrags-Tracking: Wie bei einer Paketsendung muss der Bearbeitungsstand von Anträgen (z.B. Bauantrag, Führerschein) jederzeit online einsehbar sein. Das schafft Planungssicherheit und verhindert das Gefühl des „Schwarzen Lochs“.
  • Analoges Zugangsrecht: Digitalisierung ist ein Angebot, kein Zwang. Für Senioren und Menschen ohne Internetzugang müssen die Türen des Landratsamtes und der persönlichen Ansprechpartner offen bleiben. Wir ersetzen keine Menschen, wir entlasten sie von Bürokratie.

5. Mobilität: Echte Freiheit auf dem Land

Mobilität ist die Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Ein Auto darf keine Bedingung sein, um im Landkreis zu leben.

  • BAXI 2.0 – Spontan und verlässlich: Das aktuelle Rufbus-System ist gut, aber zu starr. Wir fordern auf den Hauptverkehrsachsen einen festen Taktverkehr ohne vorherige Anmeldung. Der Anrufbus soll nur noch für die „letzte Meile“ bis zur Haustür dienen.
  • Kostenfreier Bildungsweg: Bildung ist gebührenfrei – der Weg dorthin muss es auch sein. Wir fordern die vollständige Übernahme der Fahrtkosten für Schüler, Auszubildende und Berufsschüler, unabhängig von der Entfernung.
  • Mobilitätsgarantie für Senioren: Wo kein Linienbus fährt, unterstützen wir bezuschusste Taxi-Gutscheine oder Bürgerbus-Modelle für Fahrten zum Arzt und zum Einkaufen.

6. Energie & Umwelt: Wertschöpfung vor Ort

Die Energiewende gelingt nur mit den Bürgern, nicht gegen sie. Gewinne aus Wind und Sonne gehören in die Gemeindekasse, nicht in die Hände internationaler Konzerne.

  • Bürgerenergie statt Investoren-Rendite: Wir priorisieren Energieprojekte (Windkraft, PV), die genossenschaftlich oder kommunal getragen werden. Die Einnahmen nutzen wir direkt zur Senkung der Kita-Gebühren oder zur Finanzierung des ÖPNV.
  • Wasser ist Daseinsvorsorge: Unser Trinkwasser ist unser wichtigstes Gut. Wir stellen uns gegen jede Form der Privatisierung der Wasserversorgung. Sie muss zu 100% in öffentlicher Hand bleiben.

7. Landwirtschaft: Regionalität stärken

Wir verstehen uns als Partner der kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe, die unsere Kulturlandschaft pflegen.

  • Kantine macht Markt: Der Landkreis als Träger von Schulen und Behörden ist ein Großverbraucher. Wir verpflichten die Kantinen dazu, vorrangig saisonale Produkte von regionalen Erzeugern zu beziehen. Das sichert den Absatz unserer Bauern.
  • Direktvermarktung fördern: Wir unterstützen den Aufbau von Bauernmärkten und Hofläden-Netzwerken, um die Abhängigkeit der Erzeuger vom Preisdruck der Discounter und des Weltmarktes zu verringern.

8. Frieden & Umwelt: Verantwortung übernehmen

Die militärische Präsenz in unserer Region ist Realität, darf aber nicht unkritisch hingenommen werden.

  • Umwelt-Transparenz: Wir fordern volle Offenlegung der Umweltbelastungen durch den Truppenübungsplatz, insbesondere hinsichtlich Lärm und Schadstoffen im Grundwasser (PFT/PFAS). Der Schutz der Gesundheit der Anwohner hat absoluten Vorrang.
  • Zivile Konversion: Wir müssen langfristig denken. Der Landkreis muss aktiv zivile Arbeitsplätze fördern, um die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Militär schrittweise zu reduzieren (Konversionsstrategie).

9. Jugend & Bildung: Chancen für alle

Kinderarmut ist ein Skandal. Wir sorgen dafür, dass Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

  • Gesundes Mittagessen für alle: Kein Kind darf hungrig lernen. Wir setzen uns für ein kostenfreies, gesundes Mittagessen an allen Schulen und Kitas in Trägerschaft des Landkreises ein.
  • Lernmittelfreiheit 2.0: In einer digitalen Welt gehören Tablets und Laptops zur Grundausstattung. Der Landkreis muss diese als Sachaufwandsträger bereitstellen.
  • Freiräume ohne Konsumzwang: Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich treffen können, ohne etwas kaufen zu müssen. Wir fördern selbstverwaltete Jugendzentren und Bauwagen-Projekte.

10. Wirtschaft & Handwerk: Das Rückgrat stärken

Der Mittelstand und das Handwerk sind die wahren Leistungsträger unserer Region, nicht die DAX-Konzerne.

  • Berufsschulen erhalten: Wir kämpfen für den Erhalt aller Berufsschulstandorte in der Region. Die wohnortnahe Ausbildung ist entscheidend, um junge Fachkräfte im Handwerk zu halten.
  • Regionale Wirtschaftsförderung: Statt externen Großinvestoren den roten Teppich auszurollen, muss die Wirtschaftsförderung primär den ansässigen Betrieben bei Bürokratie und Förderanträgen helfen. Bei öffentlichen Aufträgen sollen regionale Firmen mit Tarifbindung bevorzugt werden.

11. Kultur & Freizeit: Lebensqualität sichern

Kultur und Sport sind keine „weichen Standortfaktoren“, sondern essenziell für das Zusammenleben.

  • Schwimmbad-Rettungsplan: Schwimmbäder sind unverzichtbar, damit Kinder schwimmen lernen. Wir fordern einen interkommunalen Sanierungspakt für die Bäder in der Region, um Schließungen (wie in Nachbarlandkreisen drohend) zu verhindern.
  • Musik für jedes Kind: Die Zuschüsse für Musikschulen müssen erhöht werden, damit das Erlernen eines Instruments nicht am Geld scheitert.

12. Ehrenamt: Bürokratie abbauen

Das Ehrenamt ist der Kitt unserer Gesellschaft. Wir müssen den Vereinen Steine aus dem Weg räumen.

  • Förderhürden senken: Die Pflicht zur 30%igen Eigenleistung bei kleinen Jugendprojekten (unter 5.000 Euro) ist eine Barriere für finanzschwache Vereine. Wir wollen diese Hürde abschaffen.
  • Feuerwehren unterstützen: Auch kleine Ortsfeuerwehren leisten unverzichtbare Arbeit. Sie brauchen unbürokratische Unterstützung bei der Ausrüstung, nicht nur die großen Stützpunktwehren.
  • Leerstandsprogramm: Leerstand in Gemeinden nützt niemanden etwas, deshalb wollen wir, dass Gemeinden leere Räume anmieten und sie unbürokratisch der Jugend, Vereinen, oder Organisationen  zur Selbstverwaltung überlassen.

13. Familie: Ein guter Start

Familienpolitik muss konkret und alltagstauglich sein.

  • Hebammen-Zentrale: Um dem Hebammenmangel auf dem Land zu begegnen, fordern wir ein Stipendienprogramm für angehende Hebammen, die sich verpflichten, in der Region zu arbeiten, sowie eine zentrale Koordinierungsstelle.
  • Bürokratie-TÜV: Anträge für Familienleistungen (z.B. Kostenfreiheit des Schulwegs) müssen vereinfacht und automatisiert werden. Ausschlussfristen dürfen Eltern nicht benachteiligen.

14. Sicherheit & Resilienz: Analog als Backup

Sicherheit bedeutet auch, auf Krisen vorbereitet zu sein. Der Cyberangriff auf die Kliniken war ein Warnschuss.

  • Analoge Rückfallebenen: Kritische Infrastruktur (Wasser, Notfallversorgung) muss so gestaltet sein, dass sie auch bei einem totalen Ausfall der IT arbeitsfähig bleibt. Wir fordern entsprechende Notfallpläne und technische Ausstattungen.
  • Kurze Beine, kurze Wege: Wir garantieren den Bestand kleiner Dorfschulen. Sie sind nicht nur Lernorte, sondern auch soziale Ankerpunkte in Krisenzeiten.

15. Finanzierung: Mut zur Investition

Sparen an der Daseinsvorsorge kommt uns teuer zu stehen.

  • Der Fördermittel-Scout: Wir schaffen eine Stelle im Landratsamt, die sich ausschließlich darauf konzentriert, EU-, Bundes- und Landesfördermittel in die Region zu holen. Diese Stelle finanziert sich durch die akquirierten Gelder von selbst.
  • Investieren statt kaputtsparen: Wer heute bei der Jugendpflege oder Gesundheitsvorsorge spart, zahlt morgen ein Vielfaches an Sozialkosten. Wir sehen Ausgaben in diesen Bereichen als Investition in die Zukunft.
  • Gewinne selber machen: Wenn wir Energieversorgung und Wohnungsbau selbst in die Hand nehmen, bleiben die Gewinne hier. Wir nutzen die Einnahmen aus Wind und Sonne für unsere Kitas und Busse, statt damit die Rendite externer Großinvestoren zu füttern.
  • Brot statt Spiele: Schluss mit teuren externen Gutachtern und repräsentativen „Leuchtturm-Projekten“. Wir sparen uns unnötigen Glanz und investieren das Geld lieber in das Handwerk vor Ort und funktionierende Strukturen.

16. Tourismus: Sanft und Fair

Unsere Natur ist unser größter Schatz, keine Ressource für den schnellen Euro. Wir wollen Tourismus, der der Region dient, nicht ihr schadet.

  • Sanft statt „Ballermann“: Wir fördern Wander- und Radtourismus, der die Natur respektiert. Wir brauchen ein lückenloses Radwegenetz, das auch die kleinen Dörfer verbindet – für Urlauber und Einheimische gleichermaßen.
  • Gute Arbeit im Gastgewerbe: Ein gastfreundlicher Landkreis braucht zufriedene Gastgeber. Wir setzen uns bei der Tourismusförderung dafür ein, dass Betriebe unterstützt werden, die fair bezahlen und gute Arbeitsbedingungen bieten.
  • Urlaub für alle: Erholung darf kein Luxus sein. Wir fördern den Ausbau bezahlbarer Angebote wie Campingplätze und Jugendherbergen, damit sich auch Familien mit kleinem Geldbeutel Ferien in unserer schönen Heimat leisten können.

17. Demokratie & Vielfalt: Vielfakt ist der beste Heimatschutz

Demokratie ist kein Zustand, sondern tägliche Arbeit. Wir verteidigen den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

  • Bunter Landkreis: Vielfalt ist eine Stärke. Wir unterstützen zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für Integration, Inklusion und geschlechtliche Vielfalt (LGBTQ+) einsetzen. Wir wollen Begegnungsräume schaffen, in denen Vorurteile abgebaut werden.
  • Keinen Millimeter nach Rechts: Wir stehen für einen Landkreis, in dem jeder Mensch ohne Angst leben kann – egal woher er kommt, an wen er glaubt oder wen er liebt. Wir erteilen Hass und Ausgrenzung eine klare Absage.
  • Erinnern heißt Handeln: Die Geschichte unserer Region (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) ist Mahnung und Auftrag zugleich. Wir fordern eine dauerhafte, gesicherte Förderung für Gedenkarbeit und demokratische Bildung an Schulen und in Vereinen. „Nie wieder“ ist für uns aktive Politik.

18. Inklusion: Barrierefrei im Kopf und vor Ort

Teilhabe ist ein Menschenrecht, kein Gnadenakt. Dass alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilhaben, sollte selbstverständlich sein. Solange Bordsteine, komplizierte Sprache oder Vorurteile noch Hürden sind, müssen wir handeln.

  • Barrierefreiheit ohne Kompromisse: Wir fordern einen verbindlichen „Barrierefrei-Check“ für den gesamten öffentlichen Raum. Egal ob Rathaus, Bushaltestelle oder Recyclinghof – der Landkreis muss für Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Gehbehinderung gleichermaßen zugänglich sein.
  • Nichts über uns ohne uns: Wir stärken die Position der Behindertenbeauftragten im Landkreis. Wir fordern einen Inklusionsbeirat aus Betroffenen, der bei Bauprojekten und Verkehrsplanung nicht nur gehört wird, sondern ein echtes Mitspracherecht hat.
    * Verwaltung in Leichter Sprache: Behördendeutsch ist oft die größte Barriere. Wir wollen, dass wichtige Anträge und Informationen des Landratsamtes auch in „Leichter Sprache“ verfügbar sind, damit jeder sein Recht versteht.
  • Der Landkreis als Vorbild: Öffentliche Arbeitgeber müssen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung vorangehen. Wir wollen, dass der Landkreis die gesetzliche Beschäftigungsquote nicht nur erfüllt, sondern übertrifft, statt sich freizukaufen.

Unser Versprechen:

  • Wir sind keine Berufspolitiker.
  • Wir sind deine Nachbarn, Kollegen und Pflegekräfte.
  • Wir stehen im Kreistag für gesunden Menschenverstand, soziale Verantwortung und den Blick fürs Wesentliche.

Am 8. März 2026 Liste Die Linke wählen.