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Volksbegehren Artenvielfalt!

Trag dich ein! Rettet die Insekten!

Der Kreisverband DIE LINKE Nordoberpfalz unterstützt aktiv das Volksbegehren "Artenvielfalt". Mitstreiter dürfen sich gerne bei uns melden. Dankeschön.

DIE LINKE Nordoberpfalz

Konstituierung des neuen Kreisverbandes

4,13 % für den Direktkandidaten zur Landtagswahl Ali Daniel Zant in der Stadt Weiden. Vielen Dank für ihre Stimme!

Die Basis für den Einzug in den Stadtrat von Weiden wurde gelegt

Der Kreisverband DIE LINKE Nordoberpfalz bedankt sich für 4,13 % der Wählerstimmen zur Landtagswahl 2018 in der Stadt Weiden. In einigen Wahllokalen erreichte unser Direktkandidat Ali Daniel Zant 8 bis 14 % der Stimmen. Mit diesem Ergebnis können wir gut in die kommende Kommunalwahl 2020 einsteigen. Ziel ist unser Einzug in den Stadtrat von Weiden. Wir werden die soziale Stimme im Rathaus von Weiden sein. Wir werden die katastrophale Lage auf dem Wohnungsmarkt, als eine unserer Hauptaufgaben die es zu lösen gibt, in Angriff nehmen. Wir bedanken uns schon jetzt für ihr Vertrauen.

Protest gegen die Werkschliessung Polytec in Weiden

Kreisverband Weiden mit vollem Elan dabei !

am Samstag den 24.03.2018 fand vor dem Werk der Firma Polytec in Weiden, das ab 2019 geschlossen werden soll, eine Protestaktion statt. Beteiligt war die Gewerkschaft IG Bau / Chemie , Vertreter der Stadt Weiden, Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch und Landtagsabgeordnete Annette Karl, beide SPD und der Kreisverband DIE LINKE Weiden mit dem Direkt / Listenkandidaten für Weiden Hr. Ali Daniel Zant. Die Werkschließung wurde von allen Rednern als inakzeptabel bezeichnet und auf das Schärfste verurteilt. Hr. Zant teilte der versammelten Belegschaft mit das die Bundestagsabgeordnete Fr. Susanne Ferschel ( DIE LINKE ) sich dem Protest mit einer Solidaritätserklärung anschließt. Die Gewerkschaft und der Kreisverband DIE LINKE Weiden sorgte für Verpflegung und versorgte die Belegschaft mit Informationen zur aktuellen Situation Polytec.

Unsere Kandidaten im Stimmkreis Weiden für die Wahlen 2018

Hr. Ali Daniel Zant in den bayerischen Landtag ! Hr. Sebastian Paul in den Bezirkstag

Die LINKE. Weiden hat am Samstag, den 18. November 2017, ihren Direktkandidaten für den Bayerischen Landtag, sowie für den Oberpfälzer Bezirkstag gewählt. Als Direktkandidat für den Bayerischen Landtag wurde ohne Gegenstimme Daniel Zant gewählt. Zant ist ein engagierter Kämpfer für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Friedenspolitik. Dementsprechend setzt er sich für ein ökologisch-nachhaltiges, lebenswertes und friedliches Bayern ein. Insbesondere die großen infrastrukturellen Unterschiede zwischen Stadt und Land sind ihm dabei ein Dorn im Auge. Wenn Bayern die Herausforderungen der Zukunft meistern will, muss ein flächendeckendes und schnelles Internet zur Selbstverständlichkeit werden. Weitere Kernthemen von Zants Agenda sind bezahlbarer Wohnraum, Kommunalpolitik und die Entkriminalisierung von Cannabis als wichtiger Baustein im Kampf gegen Ostbayerns Crystal Meth Problem. Als Direktkandidat für den Oberpfälzer Bezirksrat wurde mit einer Gegenstimme Sebastian Paul aufgestellt. Paul ist gegenwärtig Doktorand in Budapest und verfügt über mehrere Jahre Auslandserfahrung (u.a. zwei Jahre in Prag für seinen Masterabschluss in International Business). Das Thema seiner Dissertationsarbeit beschäftigt sich mit Migration und Europa. Paul setzt sich für konsequente Friedenspolitik, Abrüstung und Demilitarisierung ein. In diesem Zusammenhang hat er die Initiative „Stopp Grafenwöhr“ (auf Facebook erreichbar) ins Leben gerufen, die einen Truppenabzug aller amerikanischen Streitkräfte aus der Oberpfalz fordert. Die LINKE. Weiden hofft das starke Ergebnis der LINKEN in Bayern bestätigen zu können. Ziel ist der Einzug in den bayerischen Landtag. Das Motto für den Wahlkampf 2018 hat Klaus Ernst (MdB) beim vergangenen Landesparteitag vorgegeben: "Wir müssen der CSU das Bayerische entreißen. Mia san mia und nicht die CSU. Kurt Eisner, ein Linker, hat den Freistaat gegründet und nicht die CSU." Weitere Informationen zu unseren Aktionen finden Sie im Internet auf unserer Facebook-Seite unter www.facebook.com/DIELINKE.Weiden. Weitere Informationen zur dem Programm der Partei DIE LINKE in Bayern erhalten Sie im Internet unter www.die-linke-bayern.de.

6,1 % in Bayern !!! 7 % in der Stadt Weiden !!!

Ein sehr gutes Wahlergebnis

Der Wahlkampf im KV Weiden hat ein sehr erfreuliches Abschlussergebnis gebracht. In der Stadt Weiden bekam unser Kandidat Christian Weidner ca. 7 % der Wählerstimmen und landete somit auf Platz 5 von 10 Bewerbern. Das Ergebnis der Zweitstimmen lag bei ca. 5 % in Weiden. In Bayern lag das Ergebnis bei 6,1 % was ein Sammeln von Unterstützerunterschriften bei den nächsten Wahlen obsolet macht. D.h. das DIE LINKE Weiden sich zum Ziel setzt, in den nächsten Stadtrat von Weiden, mit einigen Mandaten hinein gewählt zu werden. Das erschreckende Abschneiden der AFD auch in Bayern braucht eine klare Antwort von Links. Diese Herausforderung nehmen wir an. Angesichts unseres rasant anwachsenden Mitgliederzuwachses im KV Weiden in den letzten Wochen werden wir die anvisierten Ziele auch erreichen. Wir freuen uns auf die weitere Arbeit im KV Weiden für die Bürger unserer Region.

Furioser Wahlkampfauftakt DIE LINKE WEIDEN

Das Highlight im Wahlkampf von Weiden

Es ist nicht übertrieben festzustellen das der Wahlkampfauftakt des KV Weiden der Partei DIE LINKE in Weiden vollkommen gelungen war. Über 5 Stunden lang wurde von unserer begeisterten Mannschaft Wahlkampfmaterial verteilt und Fragen und Anregungen der Bevölkerung entgegen genommen. Zur Auflockerung wurde ein lustiges Dosenwurfspiel veranstaltet das sehr gut ankam. An diesem Tag waren am oberen Markt in Weiden fast alle Parteien vertreten und man kann ohne Übertreibung feststellen : Am Wahlstand der LINKEN herrschte am meisten Leben und Begeisterung. Am Sonntag den 17.09.2017 geht es dann gleich weiter. Wir freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen mit der Bevölkerung von Weiden !

Die LINKE Weiden beim Straßenfest im Stockerhut

Begeisterte Besucher

Die LINKE KV Weiden war 2017 das erste mal beim Stockerhut-Baumfest dabei. Wir hatten Stifte und Papier dabei um die Kids kreativ werden zu lassen. Sie hinterließen uns 3 herrlich bunte Bilder. Wir verteilten viel Infomaterial und führte sehr interessante Gespräche. Im Gegensatz zur CSU, die beim Fest Profit machte und ihre Sachen verkaufte, gab es bei der LINKEN alles umsonst ! Der rege Besuch der Bevölkerung bei uns am Stand hat uns begeistert und daher freuen wir uns schon sehr auf den kommenden Wahlkampf !

Die LINKE Bayern hat gewählt !

 DIE LINKE. Bayern hat heute in Markt Erlbach ihre Landesliste für die kommende Bundestagswahl gewählt. Dazu erklärt Uschi Maxim, Landessprecherin der LINKEN. Bayern: „Ich freue mich über unsere starke und quotierte Liste mit vielen Frauen, genau die richtige Botschaft zum Equal Pay Day. DIE LINKE nimmt die Gleichbehandlung von Frau und Mann ernst und kämpft auch für Lohngleichheit und die Aufwertung von Sorgearbeit.“ „Für einen erfolgreichen Wahlkampf braucht DIE LINKE nicht nur alle Mitglieder, sondern auch die Unterstützung von Sympathisantinnen und Sympathisanten. Wir sind eine Mitmachpartei, in der sich alle einbringen können, die sich mit unserer Programmatik identifizieren können. Gemeinsam wollen wir unser Wahlziel von 5 Prozent plus x erreichen“, ergänzt Ates Gürpinar, Landessprecher der LINKEN. Bayern. Für die Landesliste der LINKEN. Bayern wurden gewählt: Platz 1 Klaus Ernst Platz 2 Nicole Gohlke Platz 3 Susanne Ferschl Platz 4 Harald Weinberg Platz 5 Simone Barrientos Platz 6 Andreas Wagner Platz 7 Eva Schreiber Platz 8 Erkan Dinar Platz 9 Renate Schiefer Platz 10 Frederik Hintermayr Platz 11 Yenni Kellermann Platz 12 Sebastian Sommerer Platz 13 Brigitte Wolf Platz 14 Anton Salzbrunn Platz 15 Annemarie Fingert Platz 16 Sebastian Misselhorn Platz 17 Irmgard Freihoffer Platz 18 Erich Utz Platz 19 Helene Füllgraf Platz 20 Roland Meier

Die LINKE in Weiden nominiert Christian Weidner als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017

Mit 100 % aller gültigen Stimmen hat die LINKE Weiden Christian Weidner zu ihrem Kandidaten für den Wahlkreis 235 Weiden gewählt. . Der 48-jährige ist auch Vorsitzender des Kreisverbandes in Weiden. „Mein Maßstab ist und bleibt soziale Gerechtigkeit und diese ist nur mit der LINKE zu erreichen, außerdem ist die LINKE die einzige Friedenspartei. Dies sind zwei Alleinstellungsmerkmale die uns von allen anderen Parteien unterscheiden.“ Mit dieser klaren Botschaft überzeugte Christian Weidner die Delegierten der Linken. Diese waren am Donnerstagabend nach Weiden in den Hotel Gasthof „Zur Post“ zur Nominierung ihres Kandidaten für die Bundestagswahl im Herbst 2017 gekommen.

Parteivorstand beruft Spitzenteam aus Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten

Beschluss des Parteivorstandes vom 4. Dezember 2016 Der Parteivorstand beruft die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu Spitzenkandidat_innen für die Bundestagswahl 2017. Der Bundestagswahlkampf der Partei wird gemeinsam geführt von einem Spitzenteam aus den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie den beiden Spitzenkandidat_innen. Dieses wird unterstützt durch den Bundeswahlkampfleiter Matthias Höhn, der für die Durchführung des Wahlkampfes verantwortlich ist. Die Kommunikationsstrategie wird gemeinsam im Spitzenteam erarbeitet. Die politischen Entscheidungen zum Wahlprogramm, sowie die politischen Entscheidungen nach der Wahl werden in enger Absprache mit den Spitzenkandidat_innen geführt und liegen bei der Partei und ihren Vorsitzenden.

Unterschreiben gegen den Pflegenotstand

100 000 Pflegekräfte mehr! Jetzt unterzeichnen

In deutschen Krankenhäusern fehlen 100 000 Pflegekräfte. Die Folgen sind bekannt: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene, mehr Unfälle. Hier könnt Ihr unseren Aufruf an Bundesgesundheitsminister Gröhe unterschrieben. Wir fordern 100 000 zusätzliche Pflegekräfte. Die Unterschriften sollen im Frühjahr übergeben werden

Kommentar von Sahra Wagenknecht zur US Präsidentenwahl 2016

Sahra Wagenknecht: Trump gewinnt in den USA – und auch bei uns ist das Entsetzen in den etablierten Parteien riesengroß. Um ehrlich zu sein: Allzu sehr überrascht mich dieses Ergebnis nicht. In den USA liegen die mittleren Löhne heute unter dem Niveau von vor 40 Jahren, das Wachstum landet seit Jahrzehnten in den Taschen der oberen Zehntausend, während immer mehr Menschen abgehängt werden. Dass die Menschen sich in dieser Situation nach Veränderung sehnen, ist mehr als nur verständlich. Die Demokraten hätten den Unzufriedenen mit Bernie Sanders ein Angebot für eine soziale und friedliche Alternative machen können. Sehr wahrscheinlich hätten sie damit einen Präsidenten Trump verhindert. Clinton dagegen war die Kandidatin des Establishments und des "Weiter so", die die Unzufriedenen und Enttäuschten natürlich nicht erreicht hat. Das Ergebnis der US-Wahl sollte insbesondere der SPD zu denken geben. Ich für meinen Teil werde alles dafür tun, dass wir als Linke im nächsten Jahr ein Programm anbieten, das konsequent sozial ist und kämpferisch Druck macht, für Alternativen zum herrschenden Wahnsinn der etablierten Politik.

Kommentar von Ates Gürpinar (Landesgeschäftsführer "Die Linke" in Bayern) zur aktuellen Lage in der Türkei

Eskalation in der Türkei

Die Abgeordneten der drittgrößten Partei im türkischen Parlament werden inhaftiert. Einiges meiner vor zwei Monaten getätigten Prognosen trifft damit zu, eine Sache habe allerdings auch ich unterschätzt: Erdogan verfolgt damit keine neue Politik, sondern kämpft mit alter, auch kemalistischer Tradition gegen Linke sowie Kurdinnen und Kurden - soweit, so klar. Dass er jetzt allerdings so weit gehen kann, hat mit der Schwäche der internationalen Reaktion zu tun, die ich doch stärker eingeschätzt habe. Entscheidend ist hier vor allem auch das, was die deutsche Regierung (nicht) macht. Das heißt für uns, Konsequenzen zu ziehen, auf die Straße zu gehen - ich war gestern leider nicht in München - und in Deutschland nicht nur demokratische Parteien zu wählen, sondern jene, die im Ausland keine Tyrannen unterstützen. Zumindest die Regierungsparteien machen dies gegenwärtig. Die Kanzlerin hat sogar den Wahlkampf Erdogans unterstützt. Das ist unverzeihlich.

Beträchtliche Unterschiede bei den verfügbaren Einkommen – Weiden schneidet schlecht ab

Mindestlohn hoch auf 12 Euro !

Christian Weidner, Kreisvorsitzender der LINKEN. erklärt zur gerade veröffentlichten Mitteilung des Landesamtes für Statistik zur Höhe der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte: „Die Zahlen von 2014 verdeutlichen wieder eindrucksvoll die großen regionalen Unterschiede in Bayern. Im Landkreis München betrug das verfügbare Einkommen stattliche 29.954 Euro, im Landkreis Starnberg sogar 34.915 Euro. In unserem Landkreis lag es dagegen nur bei 20.430 Euro. Das Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner gilt als wichtige Wohlstandskennzahl und ist im Landkreis Günzburg von 2004 bis 2014 um 33,6 Prozent gestiegen, in Weiden dagegen nur um 10 Prozent. Diese Werte zeigen eine oft sehr unterschiedliche und schwache Lohnentwicklung und unterstreichen unsere Forderung für eine Erhöhung des Mindestlohnes auf 12 Euro.“

CETA- Abstimmungsverhalten von SPD und CSU ist ein Affront

SPD und CSU gegen Bürgerwillen

Der Bundestag verabschiedete einen Antrag der Bundesregierung zur Unterstützung des Freihandelsabkommens CETA. Die örtlichen Abgeordneten von CSU und SPD Albert Rupprecht und Uli Grötsch haben auch für den Regierungsantrag gestimmt. Für Christian Weidner, Kreisvorsitzender der LINKEN in Weiden, ist das Abstimmungsverhalten der örtlichen Abgeordneten ein Affront. „Bundesweit haben 320 000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA demonstriert, darunter 25.000 in Bayern. Dies scheint die Abgeordneten nicht zu interessieren“. CETA gefährde die kommunale Daseinsvorsorge, Arbeitnehmer/innenrechte sowie Umwelt- und Sozialstandards, so Christian Weidner. DIE LINKE habe daher selbstverständlich geschlossen gegen den Regierungsantrag gestimmt. 

Referendum in Großbritannien - Zeit für einen Neustart der EU

Die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, und die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger erklären:

Dieses Votum zeigt die schwere Krise der EU. Die EU-Technokraten und ihre neoliberale Austeritätspolitik haben Europa-Skepsis und Nationalismus den Boden bereitet. Es ist erschreckend, welche schrillen Parolen in der Brexit-Kampagne zu hören waren. Es wäre aber falsch, jedem Befürworter zu unterstellen, dass sein Votum durch Hass motiviert gewesen sei. Auf der anderen Seite bricht der Brexit den europäischen Status Quo unumstößlich auf. Es ist auch ein Bruch, der die historische Chance eröffnet, den Menschen in Europa ihre Stimme zurückzugeben. Wir wollen, dass die sozialen Rechte der Menschen, dass ihre Zukunft gesichert wird. Wir als LINKE fordern einen Neustart der EU. Eine Debatte und eine Abstimmung über eine europäische Zukunft, an der alle Menschen, die in Europa leben, zu beteiligen sind. DIE LINKE steht für einen sozial gerechten, friedlichen und demokratischen europäischen Kontinent der Hoffnung. Für ein Europa der Menschen, nicht der Konzerne. Mit dem heutigen Tag ist der Kampf um eine neue soziale und politische Idee für ein Europa des Friedens und der Weltoffenheit neu entbrannt. Führen wir diesen Kampf über alle Landesgrenzen hinweg mit all jenen, die mit uns sind und die Rechte der Menschen gegen die Interessen der ökonomischen und technokratischen Eliten verteidigen. 

Parteitag 2016 der "LINKEN" in Magdeburg !

Sahra Wagenknecht sendet ein Signal zum Aufbruch ! Gegen Rechtsruck und Neoliberalismus !

Es geht erneut auf die Strasse gegen TTIP und CETA

Am 24. September 2016 mindestens sechs Demonstrationen

Im Herbst will die EU- Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Auch kommen die Verhandlungen um TTIP in die heiße Phase. Deshalb ist es höchste Zeit, unseren Protest weiter zu verstärken. Mit Demonstrationen in mindestens sechs Städten werden wir am Samstag, den 24. September ein starkes Zeichen setzen. Sei wieder dabei - in Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main und München oder Nürnberg! Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel!

 

 


Dragoon-Ride 2 - Die Eskalation geht weiter

MdB Eva Bulling Schröter : Stoppt die NATO-Kriegsspiele

Nachdem im letzten Jahr 500 US-Soldat/innen mit mehr als 70 Radpanzern von Lettland quer durch Osteuropa nach Vilseck fuhren, sind heute auf der umgekehrten Route gen Osten gleich 1400 amerikanischen Soldat/innen mit über 400 Fahrzeugen gestartet. Mit dabei sind 50 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, erklärt dazu: „Anstatt im Konflikt mit Russland endlich für Entspannung zu sorgen, wird immer weiter an der Eskalationsspirale gedreht. Die Oberpfalz, als Ausgangspunkt der Übung, ist dabei zu einem Aufmarschgebiet der US-Armee geworden und die bayerische Landesregierung scheint dies zu begrüßen. Dabei ist die Militärpräsenz auch mit Gefahren für die Bevölkerung verbunden. So hat der Absturz eines F16-Kampfjets im August letzten Jahres enorme Schäden verursacht und die Unfallursache ist immer noch nicht bekannt, obwohl das US-Militär angekündigt hatte, diese drei Monate nach dem Absturz bekanntzugeben. Ich fordere deshalb Ministerpräsident Seehofer und auch die Bundesregierung auf, dieser beängstigenden Entwicklung nicht länger zuzUS-Armee zuzusehen und der US-Armee klar zu machen, dass die Oberpfalz kein Sammelplatz für US-Truppen ist. Kriegsspiele und Säbelrasseln haben in einem friedlichen Bayern keinen Platz.“

Kreisvorsitzender Christian Weidner im Amt bestätigt

Wahl zum Kreisvorstand

Der bisherige Kreisvorsitzende Christian Weidner wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig wiedergewählt und führt den Kreisverband DIE LINKE Weiden für die kommenden zwei Jahre an. Der 46-jährige Kaufmann ist als Kundenbetreuer für Wohnungswirtschaftsunternehmen in der Region tätig und seit mehreren Jahren in der Partei DIE LINKE aktiv. Die Versammlung beschloss am 30. April im Hotel zur Post einige Orientierungen für den neu gewählten Kreisvorstand, der durch Melanie Kühlein und Sandro Hammer ergänzt wurde. Weidner dringt auf eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenkassen. "Es ist ungerecht, dass die Kostensteigerungen allein von den Arbeitnehmern getragen werden“. Es ist höchste Zeit, die Arbeitgeber wieder angemessen am Solidarsystem zu beteiligen. Deshalb sollten sie sich wieder paritätisch, also hälftig, an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung beteiligen müssen. Dazu gehört auch, Zuzahlungen abzuschaffen und damit die Leistungen wieder vollständig über paritätisch finanzierte Beiträge zu bezahlen.  

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